Ferienhaus zu vermieten

Naturschutzgebiet Mährischer Karst

LAGE

Das Ferienhaus befindet sich am unteren Rande der Gemeinde Lipovec, im ruhigen Gebiet beim Wald – der ideale Platz für einen Familienurlaub im Grünen, wo es Menge von turistichen Zielen in der Nähe des Ferienhauses gibt, z. B. Schlucht „Macocha“, Punkva- und Katharinenhöhlen, Rad-, Langlauf- und Wanderwege.

FERIENHAUS

Im Untergeschoss gibt es ein Wohnzimmer mit einem Kamin und Eintritt in einen großen Garten, eine voll eingerichtete Küche, ein Badezimmer mit einer Wanne und und alleine Toilette. Im Dachgeschoss stehen zwei Dretibettzimmer, ein Kinderbett, ein Kinderstuhl und ein Beisammensein zur Verfügung. Im Keller ist möglich ihre Fahrräder einzulagern.

GARTEN

Der große und umzäunte Garten bietet eine Feuerstelle mit einem Beisammensein, ein Außerkamin, Gartenmöbel, Sonnenschirm, Sandkasten und eine Trampolline an. Im Garten gibt es den Parkplatz für Ihr Auto (ein zweites Auto ist möglich hinter dem Ferienhaus zu parken) und auch ein Auslauf für Ihr Hund. Hunde sind bei uns willkommen!

/Nacht

1.850 CZK

/Woche

12.900 CZK

30.06.-01.09.2018

SILVESTER

12.900 CZK

28.12.-02.01.2019

Das Ferienhaus ist mindestens für 2 Nächte zu vermieten. In der Sommersaison 30.06.-01.09.2018 sind nur wöchentliche Aufenthalte (von Samsatag bis Samstag) zu bestellen. Die Ankunft immer am Samstag um 13:30 und die Abfahrt am Samstag um 11:30. Die Zeiten ist möglich individuell nach der Absprache zu verabreden. Die angeführten Preisen sind gültig für die Vermietung des vollen Ferienhauses, max. für 8 Personen. Die Unterkunft mit einem Hund möglich – Zuschlag 70 CZK/Nacht.

MÄHRISCHER KARST

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Die Höhlen bilden ein hydrografisches Unterwassersystem des Flusses Punkva und sind ein Teil des größten Höhlensystems in Tschechien. Ein Teil der Höhlenregion ist auch der größte Abgrund Macocha. Die Höhle wurde vom tschechischen Archäologen und Speläologe Karl Absolon erstmals erforscht und kartographiert. Die Besichtigung der Höhlen ist mit dem Schiffahrt auf dem Unterfluss Punkva verbunden.

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Sie ist seit 1910 zugänglich. Zwar ist im größten Dom dieser Höhle ein Teil der Decke eingestürzt und hat die dort befindlichen Tropfsteine zerstört, doch an den Rändern und in Seitenhöhlen finden sich auch hier schöne Exemplare wie etwa das „Bambuswäldchen“ oder ein Tropfstein in Form einer Hexe. Hier werden auch Konzerte veranstaltet.

 

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Sie liegt in der Nähe von Ostrov u Macochy und bietet zahlreiche Tropfsteine in den verschiedensten Formen. Die gesamte Höhle wirkt mit einem sonderbaren Stimmungszauber eines Zusammenknüpfens des Menschen mit der Natur. Eben darum ist die Höhle von vielen Künstlern aufgesucht, die hier Inspiration für ihre Kunstschöpfung finden. Die umliegenden schönen naturellen Szenerien neben den günstigen Umweltbedingungen erhöhen den Wert der Balcarka Höhle.

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Das Höhlensystem liegt im nördlichen Teil des mährischen Karstes, zwischen den Orten Sloup und Šošůvka unweit der Stadt Blansko. Es ist eines der vier öffentlich zugänglichen Höhlensysteme im Mährischen Karst. Die Höhlen sind wegen ihrer reichen Tropfstein-Formationen überregional bekannt. Im Inneren der Höhlen fanden sich Überreste von Hyänen, Löwen und vor allem von Höhlenbären aus dem oberen Pleistozän. Historische Quellen sprechen von bis zu 300 Bärenschädeln, auch komplette Skelette waren unter den Funden.

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Macocha ist die weltweit bekannte Schlucht von Tiefe 138,5 m und die Tiefste in Tschechien. Durch den Kegel fließen die Wasser des unterirdischen Flusses Punkva. Der sichtbare Wasserlauf ist nicht die Punkva, sondern ein Zufluss aus den Amateurhöhlen, die mit 30 km Ausdehnung das größte Höhlensystem in Tschechien darstellen. Das Naturdenkmal liegt 6 km östlich der Stadt Blansko und ist Teil des Höhlensystems der Punkvahöhlen. An den Steilwänden wurden zwei Aussichtsterrassen errichtet. Die obere Plattform befindet sich an der hohen Südwestwand in unmittelbarer Nähe des Wochenendehauses Macocha und bietet einen Einblick in die Tiefe und zur gegenüberliegenden Wand. Sie wurde 1882 von der Sektion Brünn des Österreichischen Touristenklubs errichtet.

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Die Vypustek-Höhle  gehört zu den bedeutendsten Höhlensystemen des Mährischen Karstes. Diese Höhle hat sehr reiche, aber auch sehr traurige Historie. In der Vypustek Höhle haben die Leute schon im Paleolith und Neolith gelebt. Der 2. Weltkrieg hat die Höhle sehr viel beeinflusst. Schon im Jahre 1936 kam in die Höhle die tschechoslowakische Armee und hat die Höhle als ein Munitionslager benutzt. Viele Pfeilern und Wände wurden zerstört. Und so die natürlichen Korridoren wurden in die tunnel Räume geändert. Im Verlauf des 2. Weltkrieges hat die Höhle die deutsche Armee benutzt. In der Höhle wurde die unterirdische Fabrik /für die Flugzeugmotoren/ gebaut. Nach dem 2. Weltkrieg haben hier die Speleologen viele Erforschungen durchgeführt. Sie kamen wieder in die Teile der Höhle, die vor dem Krieg entdeckt wurden, aber die grossen Räume mit der See haben sie nicht mehr gefunden. Im November 2006 hat die Höhle die Administration der Höhlen der Tschechischen Republik übernommen.

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Informationsbüro verkauft Tickets in Punkvahöhlen, wir empfehlen Ihrer Besuch der Punkvahögle im Voraus reservieren. Außerdem bietet es auch touristiche Informationen und Ausflugstipps an. Neben dem befindet sich auch ein Hotel, Restaurant, großer Parkplatz und Haltestelle. Ca. 2 min. zu Fuß gibt es das Haus der Natur und die Katharinenhöhle. In 2 km entfernt befindet sich die Punkvahöhlen und die Seilbahn zur Oberterasse mit Aussicht in die Schlucht Macocha. Von Skalní Mlýn zur Punkvahöhlen können sie entweder spazieren oder mit dem touristischen Eco-Zug fahren. Die Autos durfen hier nicht durchfahren.

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Exposition im Haus der Natur erzählt die langjährige Landschaftsgeschichte des Mährischen Karstes bis zum gegenwärtigen Aussehen, die von Mensch sehr beeinflusst wird.

Die Erzählung hat mehrere Teile. Das Erdgeschoss stellt die geologische Geschichte des Mährischen Karstes vor, und zwar von der Entstehung der Erde bis zu der Entstehung des Kalksteinmassives und Karstlandschafts. Sie treffen da auch urzeitliche Menschen und verschiedene Höhlentiere, wie zum Beispiel Fledermäuser.

SEHENSWÜRDIG-
KEITEN

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Es geht um die Ruine einer Felsenburg bei Holštejn im Norden des Mährischen Karstes, 2 km entfernt von Lipovec. In der Nähe von der Ruine befindet sich auch eine Höhle gennant als Hungerturm, wo die Menge von menschlichen Knochen, Gegenstände, Bekleidungen und Rüstungen aufgefunden wurde.

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Museum der Volksbau- und Perlenkunst befindet sich in der Gemeinde Senetářov im ursprünglichen Gebäude – im Tonhaus mit dem Strohdach.

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Die Windmühle des niederländischen Typs gilt heutzutage als die Ausstellung der Historie von der Gemeinde Rudice, der Mineralogie, Speläologie, Eisenhandlung, des Hüttenwesens und Bergbaues.

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Der Barockdom in Křtiny wird als „Perle von Südmähren“ gennant, der größte Bau von Jan Blažej Santini wurde auf dem Grundriss des griechisches Kreuzes erbaut.

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Die Ruine der gotischen Burg liegt ca. 4 km von Blansko. Während des dreijähriges Kriegs wurde die Burg niedergebrannt und zerstört. Heutzutage ist die Burg im Sommersaison für Öffentlichkeit geöffnet.

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Der ursprüngliche Hochofen wurde in 1748 gegründet und hat zum Typ sg. des belgischen Typs der Ofen gehört. Heutzutage gehört zu den ältesten erhaltenen Ofen in Mitteleuropa. Das Gelände ist das erste technische Reservat in Tschechien. Dort finden Sie auch Technisches Museum von Brno mit der Ausstellung von der Eisenhandlung.

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Das Schloss Blansko gilt auch als das Museum von Blanensko und bietet Aussetellungen von der Entdeckung des Mährischen Karsts, künstlerischer Gusseisen von Blansko, den Burgen auf unserem Gebiet oder von den Schlossräume an. Kinder könnnen sowie interaktive Ausstelungen besichtigen.

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Die Barockkirche von Blansko stammt aus 17. Jahrhundert. Ursprünglich wurde sie im romanischen und danach auch im gotischen Still erbaut. Heutzutage gibt es in der Kirche die älteste Glocke im Mähren gennant als „Poledník“ (Meridian).

Seit 2012 wurde die Turmstiege im Betrieb genommen und die Aussichtsturm auf die Stadt Blansko wurde soderartig der Öffentlichkeit geöffnet. Sie ist im Sommersaision zur Besichtigung.

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Das klassizistische Schloss des französischen Typs wurde in den Jahren 1763-1769 nach Plänen des französischen Architekten Isidor Amados Canavel von Mitgliedern der Adelsfamilie Salm erbaut. Die Innenräume des Schlosses ergänzen die Gemälde westeuropäischer, holländischer und flämischer Meister aus den Sammlungen der Familie Salm.

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Dieser Barockbau, der am Ort einer Renaissancewasserfestung entstanden ist, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts renoviert und rühmt sich mit  prachtvoller und reicher Innenausstattung.

Diese präsentiert dem Besucher das Umfeld und den Lebensstil der früheren mährischen Grafenfamilie Dubsky von Trebomyslice. Die reichhaltige Sammlung, die hauptsächlich im 19. Jahrhundert entstanden ist, umfasst   vor allem  Möbel, Glas, Porzellan, Bilder, eine seltene Waffensammlung, zwei Bibliotheken, aus dem Orient eingeführte Gegenstände und eine beachtenswerte Sammlung historischer Schießscheiben.

Von Juni bis September besteht außerdem die Möglichkeit den einzigartigen  Schlossgarten mit der Säulenkolonnade zu besichtigen.

 

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Das Schloss Boskovice entstand an der Stelle des nach 1682 errichteten Dominikanerinnenklosters, das 1784 von Kaiser Joseph II. aufgehoben und später niedergerissen wurde. Das Schloss wurde 1819–1826 durch Franz Joseph von Dietrichstein vermutlich nach Entwurf des Architekten Josef Esch im klassizistischen Stil errichtet. Beachtenswert ist auch der Himmelsglobus aus Kupfer, auf dem der Sternenhimmel mit Hilfe von heraldischen Zeichen abgebildet ist. Ebenso das Bild des Kampfes gegen die Türken, auf Büffelhaut gemalt. Technische Sehenswürdigkeit ist das Geschenk der Königin Victoria, ein Kindertheater im Rokokostil.

Burg Boskovice, Ruine einer ursprünglich im Jahre 1313 erwähnten Burg, Sitz des Adelsgeschlechts Boskowitz, restauriert in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, 1556 durch Albrecht von Boskowitz und Černá Hora (1526–1572) Umbau zu einem Schloss im Stil der Renaissance.

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Boskovice war einst in zwei Stadtteile geteilt, und zwar in den christilchen und jüdischen Teil. Die beiden Komunitäten sind in Zurückgezogenheit voneinander gelebt, trotzdem hatten die Bewohner der Judenstadt viele Nachteile und Beschränkungen.

Im ehemaligen jüdischen Ghetto haben sich eine Synagoge und Mikwe erhalten. Von den ursprünglich mehreren Synagogen in Boskovice ist heute nur noch dieser einzige Synagogenbau erhalten geblieben, der nach den Plänen des italienischen Baumeisters Sylvester Fiota aus Chiavenna im Stil des Barock errichtet wurde. Seit 2002 dient die ehemalige Synagoge als Museum zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Boskovice. Die Mikwe wurde im Souterrain des Hauses mit der Adresse U templu 5 entdeckt. Die Mikwe befindet sich in der Nähe der Synagoge.

Jüdischer Friedhof
Seit dem 15. Jahrhundert ist in Boskowitz eine jüdische Gemeinde belegt, sie war eine der größten und bedeutendsten jüdischen Gemeinden in Mähren. Wann der in der Potoční-Straße westlich des Zentrums an einem Hang des Hügels unterhalb des Schlosswildparks liegende jüdische Friedhof angelegt wurde ist nicht bekannt, vermutlich war dies im 16. Jahrhundert. Der älteste noch erhaltene Grabstein (Mazewa) stammt aus dem Jahr 1670. Auf einer Fläche von 1,5 Hektar sind heute noch ungefähr 2400 Grabsteine vorhanden, durch die Witterungseinflüsse verfallen sie immer mehr.

Die Ruine des Taharahauses von 1763 mit einer Steinplatte mit dem Text des Kaddischgebets steht noch auf dem Friedhofsgelände. Auf dem Friedhof wurden auch Juden aus anderen Gemeinden, wie z. B. der jüdischen Gemeinde Zwittau, bestattet.

UNTERHALTUNG

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Das Naturgebiet der ehemaligen Kalkbrennerei bietet heutzutage Seilbahn, ferraty, Höhle und Seilpark mit einem Kinderspielplatz. Die Sporteinrichtung zur Besichtigung der Höhle können sie an Ort und Stelle einleihen.

www   >   Baldovec bietet Spaß und Adrenalin an – Seilpark, Seilbahn, Kletterwand, paintball und Bogenschießen.

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Der neu erbauter Aussichtsturm in der Nähe von der Gemeinde Veselice bietet schöne Aussicht über Mährischem Karst an. Er ist von Mai bis Oktober geöffnet.

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Der Spaß-Park im Grünen, im Gelände des ehemaligen Sandsteinbruches.

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Die Aussichtsturm der Höhe von 15 m gibt es nicht weit von der Gemeinde Lelekovice, sie ist auf dem Gipfel des Felsenkammes in 1961 entstanden. Die Aussichtsturm ist ganzjährig kostenlos zu besichtigen.

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Die älteste Steinaussichtstrum in unserer Region steht auf dem Hügel gennant als Špičák, in der Stadt Adamov. Sie bietet schöne Aussichte ins Tal des Flusses Svitava und über umliegenden Wäldern an. Sie ist auch kostenlos ganzjährig zu besichtigen.

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Im Zoo Vyškov sind vor allem primitive und exotische Arten von Haus- und Wirtschaftstieren aus ganzer Welt zu sehen.

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Die Verbindung von DinoPark und ZOO PARK Vyškov stellt eine einzigartige Gelegenheit dar, die ausgestorbenen Urzeitgiganten und die gegenwärtige Fauna, vor allem domestizierte Haustiere, auf einer Stelle zu treffen. Der DinoPark Vyškov befindet sich in einem malerischen bewaldeten Park am Rand von Vyškov und die Dinosaurier lieben diese Umgebung. Eine Vielzahl lebensgroßer Modelle, 4D Kino mit einem Panoramafilm ( ohne extra Eintrittspreis), eine einzigartige Seilbahn DinoBike, die Ihnen den DinoPark aus der Vogelperspektive zeigt, das sind nur einige der vielen Attraktionen. Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst. Vom ZOOPARK und zurück fahren Sie kostenlos mit unserem DinoExpres.

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Die Sternwarte in Vyškov gehört zu einer von den besten ausgestattenen Sternwarten in Mähren. Hier werden wertvolle Messungen von Astronomen durchgeführt, die in tschechischen und ausländischen Zeitschrifften veröffentlicht werden.

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Es gibt auf dem alten militärischen Flughafen. Jagd-, Bomben-, Transport- und Erkundungsflugzeuge sind hier zu sehen. Das Museum bietet auch Ausstellung von Flugzeugsmotoren, Hubschrauber, Militärtechnik und Waffen an.

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Das Spielzeug für Paintball bietet komplette Dienstleistungen – kostenlose Einleihung der Ausrüstung und Waffen und Möglichkeit jede beliebige Musik überspielen zu lassen.

SPORT

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